von Presse AG
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Französischaustausch des E-Jahrgangs

Wenn man sich für Fremdsprachen, in diesem Fall Französisch, interessiert und Spaß am Kennenlernen neuer Kulturen hat, ist der jährliche Französischaustausch des E-Jahrgangs eine gute Möglichkeit, sich sowohl mit der Sprache als auch mit der französischen Kultur auseinander zu setzen. Wir haben zwei der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fragen zu ihrem Aufenthalt in Frankreich gestellt.

Am 12.05.2025 startete die Reise für die zwölf teilnehmenden Schülerinnen und Schüler des E-Jahrgangs. Das einzige Kriterium für eine Anmeldung am Austausch ist, dass man als zweite Fremdsprache Französisch gewählt hat. Bis auf organisatorische Maßnahmen steht einem nichts mehr im Weg.

Die Gruppe, begleitet von zwei Französischlehrkräften, traf sich am Abreisetag um 6 Uhr am Hamburger Hauptbahnhof. Nach ein paar Anreiseschwierigkeiten haben sie dann doch noch ihr Ziel, Paris, erreicht. Schon am Anreisetag konnten sie viele Sehenswürdigkeiten, wie den Eifelturm, besichtigen. Noch am selben Abend haben die Schülerinnen und Schüler ihre Gastfamilien in Guingamp, nach vorherigen Schreiben mit der Austauschpartnerin/ dem Austauschpartner, persönlich kennengelernt. Am Dienstagmorgen hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an einem französischen Schultag teilzunehmen. Die beiden befragten Teilnehmenden berichteten, dass es häufig schwierig war, dem Unterricht zu folgen, aufgrund der ungewohnt schnellen Aussprache. Nach Schulschluss unternahm die Gruppe eine Stadtrallye, um Carhaix, eine Gemeinde in der Bretagne, zu erkunden und näher kennenzulernen. Von Mittwoch bis Freitag erlebte die Gruppe weitere spannende Unternehmungen. Zwischen Besuchen in verschiedenen französischen Wäldern und Grotten, wie die Grotte „La Grotte du Diable“ (Die Grotte des Teufels), und weiteren Besichtigungen französischer Städte, wie z.B. der Städte Quimper und Brest, hatten die Schülerinnen und Schüler auch viel Freizeit mit ihren Austauschpartnern. Das Wochenende verbrachten sie bei ihren Gastfamilien, um mit ihnen mehrere Unternehmungen vorzunehmen, darunter Strandbesuche, Essen gehen und vieles mehr. Am Montag, eine Woche nach der Ankunft in Carhaix, ging es nach der Verabschiedung der Gastfamilien mit ein paar wenigen Reisekomplikationen zurück nach Hamburg.

Bei unserem Interview haben wir neben Fragen zum Ablauf auch Fragen zu den persönlichen Eindrücken der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Französischaustauschs gefragt. Neben Erlebnissen, wie dem Paristripp, der Stadtrallye und den Waldbesuchen, wurde uns auch von kulinarischen Highlights, wie dem „Galette des Rois“, einem französischen Dreikönigskuchen, berichtet.

Im Dezember 2025 wurde der Austausch schließlich mit einem Gegenbesuch der französischen Austauschpartner in Deutschland beendet.

Am Ende des Interviews wollten wir noch wissen, was man für ein persönliches Fazit in Bezug auf den Austausch gezogen hat, ob man ihn weiterempfehlen würde und ob es sich gelohnt hat. Beide haben uns unsere Fragen gleich beantwortet: Der Austausch hat nicht nur ihre französischen Sprachkenntnisse gestärkt, sondern auch neue Freundschaften und Eindrücke geschaffen und den Teilnehmenden lebenslange Erinnerungen bereitet. Beide würden den Austausch weiterempfehlen und sogar wiederholen wollen.

Interviewte Personen: Helen Pünjer, Daniel Dreier

Text: Mats Jahnke und Marlene Fuchs

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