Schülerinnen und Schüler sind spätestens ab der 6. Klasse nicht nur online unterwegs, um Lerninhalte oder Spiele herunterzuladen. Sie wollen das Internet nutzen, um miteinander in ungestörten Räumen „zu quatschen“, sich selbst darzustellen, aber auch zu konkurrieren und sich abzugrenzen. WhatsApp, Instagram, Facebook oder andere soziale Netzwerke, in denen direkt miteinander kommuniziert werden kann, sind häufig ab der 5. Klasse schon ein soziales „Muss“, um dazuzugehören. Ebenso ist aber das Smartphone auch ein Alleskönner für Schatzsuche, Handyrallys oder coole Spiele-Apps. Viele Eltern wissen wenig über diese virtuellen Räume und was dort abläuft. Sie halten sich entweder völlig heraus, wenn ihre Kinder vor dem PC sitzen oder sie verbieten oder begrenzen den Zugang. Oft bleibt dabei ein ungutes Gefühl.

Wie in den letzten Schuljahren fand deshalb eine Medienschulung für alle 6. Klassen statt. Zu diesem Zweck wurden unter Leitung von Frau Mikolajczyk SchülerInnen als Medienscouts ausgebildet, die Mitte Januar 2016 zum Bereich Chancen und Gefahren von Internet und Handy in den 6. Klassen eine Doppelstunde gestaltet haben.

Der dazu passenden Elternabend  mit Ansgar Büter-Menke, dem Onlineexperten des Kreisjugendrings Stormarn, fand am 13. Januar 2016 und war wie in den Vorjahren mit über 50 Teilnehmern gut besucht. Büter-Menke empfahlu.a. folgenden Link zur weiteren Information:

http://www.klicksafe.de

Ansprechpartner am Gymnasium Trittau:                                          
Luise Mikolajczyk (Projektleitung Medienscouts und Gewaltpräventionsbeauftragte)
Matthias Höltje (Koordinator für Schulentwicklung)

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